In dieser Podcast-Folge werden wir kreativ! Mit dem Gelassenheitsfoto kannst Du Dich auf den Weg machen: aus dem Stress in die Gelassenheit. Dazu bist Du mit Deiner Vorstellungskraft gefragt. Wenn Du Dir Notizen machen willst, kannst Du das gerne auf dem Arbeitsblatt zur heutigen Folge tun:

Gelassenheitsfoto

Dein Gelassenheitsfoto

UND MEINE BESTEN TIPPS

Mit dem Gelassenheitsfoto kannst Du Dir ein genaues Bild davon machen, was Du Dir unter Gelassenheit vorstellst. Nutze Dein inneres Auge und lass ein Bild in Deiner Vorstellung entstehen.


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Wie dieses Bild Dir hilft, gelassener zu werden [GG#8] Signature Bild

In der letzten Folge hast Du den Stresstest gemacht. Du weißt jetzt also, wie hoch Dein Belastungsniveau ist. Heute schauen wir uns an, wie Du da wieder raus kommst. :) Wenn ich unter fachfremden KollegInnen oder unter Bekannten von Tools erzähle, mit denen man sich auf den Weg Richtung Gelassenheit machen kann, schlagen mir oft große Widerstände entgegen. Zum Beispiel höre ich oft:

  • „Stress hat ja jeder!“ – so als wäre Überlastung im Job etwas Normales.
  • „Mehr Gelassenheit wünschen wir uns ja alle!“ – ein unerfüllbarer Wunschtraum, an dem man nicht arbeiten kann.

Ich glaube, es fällt vielen Menschen schwer, sich Gelassenheit vorzustellen, weil Stress und Belastung unseren Alltag beherrschen. Auch haben die meisten keine konkrete Vorstellung davon, wie die Gelassenheit denn aussehen soll – abseits von Strand, Sonne und leichter Brise. Denn wir sprechen hier ja nicht darüber, total zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen, sondern Gelassenheit im Job zu entwickeln, eben entspannt-produktives Arbeiten.

So hilft Dir Deine Vorstellungskraft

Wenn man keine Vorstellung davon hat, wie entspannt-produktives Arbeiten aussehen kann, ist es auch schwer, darauf hinzuarbeiten. Das ist der Grund, warum wir uns im Leben und im Job Ziele setzen. Denn Ziele schaffen Struktur und weisen uns den Weg. Du als kannst Dir wahrscheinlich denken, dass das Gleiche für Gelassenheit gilt: Gelassenheit kommt nicht von selbst, sondern wir müssen sie aktiv gestalten. (Deshalb heißt mein Podcast auch Gelassenheitsgestalter.)

Und dazu habe ich mir das heutige Tool ausgedacht: das Gelassenheitsfoto. Mit dem Gelassenheitsfoto kannst Du Dir ein genaues Bild davon machen, was Du Dir unter Gelassenheit vorstellst. So ähnlich wie bei einem Foto, dass sich langsam in den Film brennt (oder bei dem sich die Pixel langsam auf dem Mikrochip bilden), erscheint ein Bild vor Deinem inneren Auge. Damit das Bild entstehen kann, stelle ich Dir ein paar Fragen und möchte Dich bitten, dazu in Deiner bildlichen Vorstellungskraft eine Antwort zu finden. Wenn du diesen Artikel als Podcast anhörst (siehe Player am Anfang dieser Seite), kannst Du auch die Augen schließen und Dich von mir durch die Übung leiten lassen.

Wie sieht Dein Gelassenheitsfoto aus?

Du hast gerade Dein Gelassenheitsfoto geknipst. Das Bild brennt sich langsam in die Oberfläche des Films oder des Mikrochips ein und die ersten Schemen werden sichtbar. Ganz leicht und undeutlich – aber vielleicht erkennst Du bereits erste Dinge.

In welcher beruflichen Situation bist Du auf dem Foto? Sitzt Du am Schreibtisch? Bist Du vielleicht im Kundengespräch oder im Meeting? Oder in der Mittagspause?

Wo bist Du in der Szene? Bist Du groß im Vordergrund des Fotos? Bist Du Teil einer Gruppe von Menschen oder für Dich alleine? Stehst Du im Moment der Aufnahme still oder bewegst Du Dich?

Wer ist noch mit Dir dort? Welche KollegInnen sind da? Welche Vorgesetzten? Vielleicht sind auch Externe dabei: KundInnen, GeschäftspartnerInnen, JournalistInnen, usw.

Welchen Eindruck machst Du? Bist Du freudig im Gespräch? Oder hängst Du hochkonzentriert über der Arbeit? Wie geht es Dir in diesem Moment?

Und jetzt schau ein letztes Mal ganz genau hin:
Welche Details fallen Dir noch auf? Was passiert noch in diesem Bild Deiner Gelassenheit?

Halte Deine Augen noch geschlossen. Nimm das Bild, das Du in Deiner Vorstellungskraft gezeichnet hast, in die Hände und führe es zu Deinem Herzen. Versuch mal zu spüren, welche Gefühle da sind. Was empfindest Du? Vielleicht ein Gefühl von Wärme, Freude oder Zufriedenheit?

So wirkt das Gelassenheitsfoto

Du hast gerade ein Bild Deiner Gelassenheit gezeichnet. Das heißt Du weißt jetzt, wie gelassenes Arbeiten für Dich aussieht, wer dazu gehört und wie sich das anfühlen soll. Um Deine Beobachtungen festzuhalten, kannst Du das Arbeitsblatt zum Gelassenheitsfoto nutzen. Dort findest Du auch ein paar weitere Fragen und Beispiele zu dem Gefühl, das am Ende aufkommt. Und ich verrate Dir, was Du jetzt mit dem imaginären Foto machen kannst.

Gelassenheitsfoto

Dein Gelassenheitsfoto

UND MEINE BESTEN TIPPS

Mit dem Gelassenheitsfoto kannst Du Dir ein genaues Bild davon machen, was Du Dir unter Gelassenheit vorstellst. Nutze Dein inneres Auge und lass ein Bild in Deiner Vorstellung entstehen.


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Durch das Gelassenheitsfoto wird vorstellbar, greifbar und konkret, wie Gelassenheit für Dich aussieht. Jetzt erst kannst Du überhaupt darüber nachdenken, welche Schritte Du in Richtung Gelassenheit unternehmen möchtest.

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